

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Da Verfolger Nürnberg sich gegen Holstein Kiel trotz einer 2:0-Führung am Ende mit einem 2:2 begnügen musste, rangiert Union allerdings weiterhin auf dem dritten Tabellenrang. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Nach starken Leistungen zu Beginn der Rückrunde läuft bei den Duisburgern derzeit nicht mehr viel zusammen. Das Team von Ilija Gruew konnte in den vergangenen fünf Partien nur einen von 15 möglichen Punkten ergattern und gehört damit aktuell zu den formschwächsten Mannschaften der Liga.  <p> Konnte der FC Kaiserslautern in der gesamten Hinrunde gerade einmal elf Zähler ergattern, stehen in der Rückrunde bereits sieben Punkte zu Buche.  <p>  Da Verfolger Nürnberg sich gegen Holstein Kiel trotz einer 2:0-Führung am Ende mit einem 2:2 begnügen musste, rangiert Union allerdings weiterhin auf dem dritten Tabellenrang. <p> Das hatte sich nicht angedeutet. Nach zuvor soliden Auftritten verlor der FC Nürnberg am vergangenen Wochenende gegen bis dato schwächelnde Heidenheimer mit 0:1 und hat es damit verpasst, sich im Aufstiegskampf von der Konkurrenz zu distanzieren. Am 1Spieltrag trifft der Club nun auf den FC Ingolstadt, der zurück in die Erfolgsspur gefunden hat. <p>  „We go to the top“, brüllte Vitor Pereira am 19. Dezember vergangenen Jahres vom weihnachtlich geschmückten Balkon des Münchener Hacker-Pschorr Bräuhauses, wo er von 1860-Präsident Peter Cassalette mit großem Trara als jener Mann vorgestellt wurde, der die Löwen „wieder zurück in die erste Liga führen“ werde.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Die Spielvereinigung rangiert nach dem 1:1 am letzten Spieltag gegen den VfL Bochum lediglich einen Zähler vor St. Pauli und steht im womöglich wichtigsten Auswärtsspiel der Saison gehörig unter Druck.  <p> Schien Union Berlin nach zuvor sechs Ligaspielen in Folge ohne Niederlage auf bestem Wege, sich zum Ende der Hinrunde vom dicht gestaffelten Verfolgerfeld absetzen zu können, liest sich die jüngere Bilanz nach der Pleite gegen Heidenheim eher ernüchternd.  <p>  Beim MSV hingegen kann einzig Andreas Wiegel, der aufgrund eines Meniskusrisses noch längere Zeit ausfällt, nicht mitwirken. <p> Die Franken konnten zwei der vergangenen vier Begegnungen für sich entscheiden und haben sich mit dem Sieg gegen Sandhausen immerhin auf den Relegationsplatz vorgeschoben. Und mit einem Erfolg in Regensburg könnte der ehemalige Bundesligist am Jahn vorbeiziehen und weiteren Boden gutmachen. <p>  Nicht zuletzt die zuvor hochgelobte Offensive ist dabei ins Stocken geraten. In den letzten vier Begegnungen konnte Holstein nur noch drei Treffer erzielen und gehört damit aktuell zu den harmlosesten Teams der Liga. Der 1Platz in der Rückrundentabelle (vor der aktuellen Runde) passt demnach nur allzu gut ins Bild.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Das ganz große Highlight des 3Spieltag ist fraglos das Duell zwischen Holstein Kiel und dem FC Nürnberg.  <p> Von den jüngsten sieben Liga-Auftritten konnten sie nur einen einzigen gewinnen (zwei Unentschieden und vier Niederlagen). Bislang präsentierten sich die Bielefelder in dieser Saison sehr heimstark. Alle seine vier Saisonsiege holte das Team von Trainer Jürgen Kramny in der heimischen SchücoArena.  <p>  Vor allem für den VfL Bochum war ein derart entspanntes Saisonende noch zu Mitte der Rückrunde gar nicht abzusehen. <p>  Die zwei Unentschieden kamen jeweils mit einem 0:0 zu Stande. Aber: Einen Auswärtssieg konnten beide Mannschaften noch nicht landen. Vorteil Heidenheim. <p>  In Magdeburg dürfte Letsch aber auch einen neuen Abwehr-Chef gefunden haben – und zwar Christian Tiffert.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die gute Nachricht: Der bisher einzige Saisonsieg gelang Heidenheim vor heimischer Kulisse. Entsprechend motiviert dürften die Baden-Württemberger ins Heimspiel gegen Regensburg gehen, auch wenn der jüngere direkte Vergleich gegen einen Dreier spricht.  <p> Während der HSV zu Hause gegen Sandhausen die Pflichtaufgabe erfüllt, sorgte die Arminia für einen spektakulären „Dreier“.   <p> Am letzten Wochenende verlor Rostock in Düsseldorf mit 0:2 und blieb damit auch im vierten Zweitligaspiel in Folge ohne Sieg. Weiter zurückblickend holte Hansa nur einen Dreier aus den letzten zehn Partien. Dabei handelte es sich um ein 2:1 zu Hause gegen Elversberg. Auf der Tatsache, dass man am Samstag zu Hause ran darf, ruhen auch dieses Mal die Hoffnungen. <p>  Immerhin hat Hannes Drews im Vorfeld der Partie keine ausgewachsene Verletztenmisere zu beklagen. In Berlin muss der Coach einzig auf Sören Bertram (Sehnenriss im Oberschenkel) und Nicolai Rapp (Haarriss im Mittelfuß) verzichten. Clemens Fandrich fehlt zudem aufgrund einer Gelbsperre.  <p> Jener Überraschungserfolg in der Schüco-Arena dürfte den Duisburgern allerdings ordentlich die Sicht verblendet haben. Denn, wie nur ein Punkt aus den jüngsten vier Partien offenbart, ist beim Aufsteiger seither mächtig der Wurm drin.  </pre>


<h2></h2>
<pre> „Nach fünf Niederlagen in neun Spielen stellt sich diese Frage nicht. Wir müssen erst mal wieder Boden unter die Füße kriegen“, so ein ernüchterter Sportvorstand Christian Hochstätter zur „Bild“. Ein Schritt dazu ist die Freistellung von Trainer Ismail Atalan am Montag. Der bisherige U19-Trainer Jens Rasiejewski sowie Co-Trainer Heiko Butscher übernehmen vorerst.  <p> Wie die Fortuna mit den jüngsten Niederlagen umgeht, bleibt allerdings die große Frage, zumal bei einer weiteren Pleite gegen den FCI der Verlust der Tabellenspitze droht.  <p>  Hatten sich die die Teams vor wenigen Monaten jedoch noch als waschechte Aufstiegskämpfer duelliert, werden nunmehr andere mentale Qualitäten abgefragt; von beiden Kontrahenten wird schon erstaunlich früh gegen den drohenden Bedeutungsverlust angekämpft. <p>  Den einzigen Sieg in den besagten letzten sieben Duellen mit Aufsteigern gab es – na klar – gegen Regensburg im Hinspiel. Die Berliner setzten sich zu Hause mit 2:0 durch. Auch im Rückspiel spricht fast alles für die Alte Dame, die sich in der Fremde deutlich wohler fühlt als zu Hause. Außerdem hat der BSC bislang jedes der vier direkten Aufeinandertreffen mit dem kommenden Gegner für sich entschieden (einmal im Elfmeterschießen).  <p> Wenige Treffer sind wohl auch diesmal zu erwarten, sollte der FCK wieder seine Defensiv-Qualitäten der letzten Saison entdecken und sich die Offensive ähnlich harmlos wie in Nürnberg präsentieren. Außerdem: In den 17 Heimspielen der letzten Saison trafen die Lauterer nur 17 Mal.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
